Besichtigung

Immobilienbesichtigungen gut vorbereiten, wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen.

Die Besichtigungen spielen eine zentrale Rolle beim Immobilienverkauf. Dies kann Rogers Immobilien als Immobilienmakler in München aus langjähriger Erfahrung bestätigen. Eine erfolgreiche Besichtigung benötigt eine sehr gute Vorbereitung. Das gilt sowohl für Immobilien zur Kapitalanlage als auch Immobilien zur Selbstnutzung. Daher sollten Verkäufer nichts dem Zufall überlassen und für eine gute Vorbereitung großzügig Zeit und wo nötig auch Geld investieren. Dies kann die Vermarktungsdauer erheblich verkürzen.

Vorbereitung auf Besichtigung

Eine gute Werbung und ein aussagekräftiges Exposé sind der Schlüssel um möglichst viele passende Käufer für die Immobilie zu gewinnen. Das Exposé muss alle wichtigen Informationen zu der Eigentumswohnung, zum Haus oder zum Grundstück beinhalten. Die Lage, die Ausstattung und Beschaffenheit der Immobilie werden in dem Exposé ausführlich beschrieben, die Vorteile sollten hervorgehoben werden. Mängel sollten nicht verschwiegen werden. Denn es bringt nichts viele Interessenten mit falschen Hoffnungen zu einem Besichtigungstermin zu locken. Fotos, Grundrisse, Wohnflächenberechnung, bieten den Interessenten weitere Informationen, die helfen abzuschätzen, inwiefern das beworbene Immobilienobjekt den Vorstellungen entspricht. Selbstverständlich darf der Verkaufspreis nicht fehlen. Das Ziel des Exposés ist, die richtigen Käufer für einen Besichtigungstermin zu gewinnen.

Checkliste: Wie bereite ich die Besichtigung als Verkäufer vor? Der erste Eindruck ist entscheidend.

Den ersten Eindruck gibt es nur einmal. Ist er einmal gemacht, lässt er sich nicht so einfach korrigieren. Jede Immobilienbesichtigung sollte gründlich vorbereitet werden. Ihre Immobilie sollte den besten möglichen Eindruck machen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um Ihr Haus oder Ihre Wohnung sowohl von innen als auch von außen in den bestmöglichen Zustand zu versetzen. Sorgen Sie für eine einladende und freundliche Atmosphäre. Kaufinteressenten sollten sich auf Anhieb wohlfühlen. Das kann dazu führen, dass Käufer bereit sind, eventuell einen höheren Verkaufspreis zu zahlen. Hier nur einige Tipps, die Sie beachten sollten:

  • Die Immobilie sollte aufgeräumt und sauber sein.
  • Es ist ratsam kleinere Mängel zu beheben, damit Interessenten von kleineren Problemstellen keine falschen Rückschlüsse auf den Erhaltungsstand der gesamten Immobilie ziehen.
  • Wenn Sie eine selbst bewohnte Immobilie verkaufen, ist es empfehlenswert persönliche Einrichtungsgegenstände wie Fotos zu entfernen. Präsentieren Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung so neutral wie möglich. Das hilft den Interessenten, sich selber gedanklich in ihrem neuen Zuhause einzurichten.
  • Jalousien, Vorhänge, Außenrollos sollten geöffnet sein, um mehr Licht in die Räume zu lassen. So erscheint Ihre Immobilie größer, heller und freundlicher.
  • Gute Belichtung in allen Räumen ist wichtig.
  • Stellen Sie sicher, dass die Temperatur angenehm ist.
  • Vor der Immobilienbesichtigung sollten Sie alle Räume gründlich lüften. Gerne können Sie einen zurückhaltenden, natürlichen Raumduft verwenden. Außerdem sorgen auch Blumen für eine angenehme und einladende Atmosphäre.
Auf Mängel sollten Sie auf alle Fälle hinweisen. Dabei sind nicht klassische Gebrauchsspuren und Abnutzung gemeint, die den normalen Gebrauch betreffen. Wenn das Haus etwa unter Feuchtigkeitsproblemen leidet, muss der Verkäufer die Kaufinteressenten darauf hinweisen. Es ist eine große Kunst die Vorteile der Immobilie hervorzuheben und gleichzeitig die Probleme konstruktiv zu besprechen.

Immobilienbesichtigung bei Vermietung

Ist die Immobilie vermietet, ist der Eigentümer in seinem Handeln durch den Mieter eingeschränkt. Trotzdem ist es auch bei Immobilienvermietung wichtig, die Wohnung oder das Haus optimal vorzubereiten. Der Vermieter sollte den Besichtigungstermin schriftlich bei dem aktuellen Mieter mit ausreichend Vorlaufzeit ankündigen. Die Immobilie sollte ansprechend präsentiert werden, daher bitten Sie den Mieter, dass sich die Wohnung oder das Haus für die Besichtigung in einem sauberen und ordentlichen Zustand befindet.

Unterlagen für Besichtigung

Für Besichtigungen benötigen Sie diverse Unterlagen, die Sie den Kaufinteressenten aushändigen sollten. So können Käufer die Immobilie besser in Erinnerung behalten und haben eine gute Grundlage für zukünftige Entscheidungen. Hierzu gehört:
  • Hochwertiges Exposé mit den wichtigsten Angaben
  • Grundriss
  • Lageplan vom Gebäude
  • Baubeschreibung
  • Aktuelle Nebenkostenabrechnung
  • Energieausweis, um mehr zum Energieverbrauch zu erfahren.

Zeigen Sie Ihnen bei Besichtigung nicht alles!

Sie sollten Ihre Immobilie auf Besichtigungen immer gut vorbereiten. Dazu gehört, dass Sie sich fragen, was Ihr Zuhause über Sie sagt. Schützen Sie Ihre Privatsphäre während Ihre Immobilie auf dem Markt angeboten wird. Sind Ihre Geheimnisse sicher? Bevor eine Immobilie auf dem Markt angeboten wird und die ersten Kaufinteressenten besichtigen, werden versierte Verkäufer mit vertraulichen Informationen vorsichtig umgehen. Trotzdem ist es erstaunlich, was Käufer herausfinden können.

Ist es Schnüffeln, wenn ein Kaufinteressent bei Besichtigung eine Schublade öffnet?
Nicht, wenn sie ein Teil einer eingebauten Ausstattung ist, die mit verkauft wird, wie es oft der Fall bei Einbauküchen oder Einbauschränken ist. Käufer können bei Immobilienbesichtigungen unschuldig eine Schublade aufmachen, um die Bauqualität oder die Tiefe zu begutachten und dabei wichtige Dokumente sehen, die für ihre Augen nicht bestimmt sind.

Lassen Sie Ihre Post nicht da, wo sie jemand finden kann
Viele Verkäufer lassen stapelweise eröffnete Post ordentlich auf dem Küchentisch liegen. Käufer könnten herausfinden, wie viel und welche Kredite bedient werden müssen. Sie können sagen, wenn Sie zu spät mit der Zahlung Ihrer Hypothek sind. Manche Verkäufer glauben, dass die Kaufinteressenten die persönliche Post von jemanden anderem nie lesen würden, auch wenn diese Post an der Kühlschranktür geklebt wird und bettelt um gelesen zu werden. Wenn ein Käufer mit solchen Informationen bewaffnet ist, kann man leicht erraten, welchen Preis er anbietet. Sicher nicht den, zu dem die Immobilie angeboten wird.

Entfernen Sie für Besichtigungen Auszeichnungen, Zertifikate und Hochzeitsfotos

Ungeachtet dessen, dass alle persönlichen Gegenstände vor Wohnungsbesichtigungen entfernt werden sollten, übersehen manchmal Verkäufer das Offensichtliche und lassen z.B. Auszeichnungen oder Zertifikate an der Wand. Manche Menschen neigen dann zu Vorurteilen, die zu weit führen. Zum Beispiel könnte der Verkäufer ein Rechtsanwalt sein. Es gibt Käufer, die sich dabei nicht wohlfühlen, wenn sie eine Immobilie von einem Anwalt kaufen sollten – aus welchem Grund auch immer.

Hochzeitsfotos könnten Hinweise auf die Religion des Verkäufers liefern, genauso wie bestimmte religiöse Gegenstände, die sich im Haus oder in der Wohnung befinden. Geben Sie nicht den Käufern die Möglichkeit sich über Ihre privaten Angelegenheiten eine Meinung zu bilden. Lassen Sie nicht zu, dass Kaufinteressen von Ihrer Immobilie abgelenkt werden und sich eine Vorstellung davon machen, welche Art von Musik oder Literatur Sie mögen. Auch alle wertvollen Gegenstände sollten vor Immobilienbesichtigungen entfernt werden. Im Vordergrund sollte Ihre Immobilie stehen und der Kaufinteressent sollte eine Vorstellung davon entwickeln können, wie es sein wird, wenn er hier wohnen wird.

Inhalt der Einbauschränke
Oft fühlen sich Verkäufer, die sich trennen oder sich in einer Scheidung befinden, unter großem Druck, schnell Ihre Immobilie zu verkaufen. Aber das ist nicht die Information, die die meisten Verkäufer den Käufern mitteilen wollen. Doch sie tun es. Sie tun dies, indem sie entweder ausschließlich Männer- oder Frauenkleidung in die Einbauschränke unterbringen. Es geht wirklich niemanden etwas an, wenn ein Verkäufer seiner Beziehung auflöst. Aber sobald ein Käufer herausfindet, dass ein Verkäufer dringend verkaufen muss, wird der Käufer nicht ein Angebot machen, das sich dem angebotenen Preis nähert. Also lassen Sie keine verräterischen Hinweise herumliegen, die hinderlich für den Verkauf sein könnten.

Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung auf dem Markt anbieten und Besichtigungen durchführen, empfehlen wir Ihnen es gut vorzubereiten. Wenn Ihre Wohnung oder Ihr Haus zu dem Interessenten viel über Sie spricht, dann ist es wahrscheinlich, dass sie auch etwas sagt, was für den Verkauf nicht förderlich ist.

Viele Verkäufer fühlen sich mit Besichtigungen überfordert. Das liegt unter anderem daran, dass sie einen persönlichen Bezug zu der Immobilie haben. Es ist nicht einfach sich vielen Detailfragen zu stellen und sich kritische Anmerkungen über das eigene Haus oder die Wohnung anhören zu müssen. Rogers Immobilien hat als Immobilienmakler in München langjährige Erfahrungen mit dem Verkauf von Immobilien und im Umgang mit Menschen sowie herausfordernden Situationen. Lassen Sie sich von uns unverbindlich bezüglich Ihres Immobilienverkaufs beraten.

Immobilienbesichtigung: Wertvolle Tipps für Käufer

Es ist ratsam, die Erstbesichtigung telefonisch zu vereinbaren. Erfahrungsgemäß bekommen Interessenten auf diesem Wege oft schneller und einfacher einen Termin als per E-Mail. Der telefonische Kontakt bietet auch die Möglichkeit sich kurz mit dem Immobilienanbieter auszutauschen. Bei der Festlegung eines Besichtigungstermins ist es ratsam Folgendes zu beachten:
  • Besichtigungen bei Tageslicht: Dies kann vor allem während der Wintermonate eine Herausforderung sein. Aussicht und Lichteinfall lassen sich aber nur während des Tages beurteilen. Außerdem lässt sich der Zustand der Immobilie sowie der Ausstattung (Türstöcke, Böden, etc.) viel besser begutachten. Sie können auch erfahren, mit welchen Alltagsgeräuschen zu rechnen ist.
  • Wetterbedingungen sollten keine Rolle spielen, da Sie die Immobilie bei jedem Wetter überzeugen sollte.
  • Ausreichend Zeit für einen Besichtigungstermin reservieren: Seien Sie großzügig mit der Zeit, wenn es um die Begehung einer Immobilie geht. Je nach Größe kann es mal schnell eine Stunde dauern. Dies ist vor allem bei Hausbesichtigungen der Fall.
  • Auf Pünktlichkeit achten: Kein Immobilienanbieter, egal ob Makler, Bauträger oder Privatanbieter wird sich freuen, wenn Sie zu dem vereinbarten Termin eine halbe Stunde später erscheinen, unabhängig davon wie oft Sie einen Zwischenbescheid über den jeweiligen Standort geben. Mit ihrer Pünktlichkeit zeigen Sie, dass Ihnen der Termin wichtig ist. So können eine gute und angenehme Stimmung gleich von Anfang an für die Besichtigung schaffen.

Kaufpreisverhandlungen: Verzichten Sie darauf Kaufpreisverhandlung während einer Besichtigung oder direkt danach zu führen.

Checkliste: Besichtigung einer gebrauchten Eigentumswohnung

Idealerweise sollten Sie vorab ein ausführliches Exposé mit vielen Details zum Objekt erhalten. Wir als Immobilienmakler legen viel Wert darauf, dass Käufer umfangreich informiert und beraten werden. Wir stellen nicht nur Grundrisse und Bilder zur Verfügung, sondern erstellen auch virtuelle 3D-Touren, die die Begehung der Immobilie von dem heimischen Computer ermöglichen. So kommen unsere Interessenten gewissermaßen zu einer Art Zweitbesichtigung und können die Immobilie vor Ort auf sich wirken lassen.

Manche Makler schreiben jedoch nur unzureichende Exposés und ein Privatanbieter hat oft nicht die Möglichkeiten, die einem professionellen Immobilienmakler zur Verfügung stehen. In solchen Fällen ist es vorteilhaft, wenn Sie zu der Begehung den Grundriss von dem Objekt mitnehmen. Hier können Sie die wichtigsten Eckdaten zur Ausstattung oder sonstige Merkmale notieren (Bodenbeläge in welchen Zimmern, Badausstattung). Außerdem ist es hilfreich, sich über folgende Einzelheiten bei Wohnungsbesichtigung Klarheit zu verschaffen.

  • Bodenbeläge im Objekt und am Balkon sowie Terrasse. Hier können Sie nach erwähnenswerten Beschädigungen fragen.
  • Malerarbeiten: Wände, Türen, Heizkörper, Fenster.
  • Allgemeinzustand und Alter von Fenster sowie Türen.
  • Wärmeschutz und Schallschutzverglasung bei Fenstern.
  • Gibt es Rollläden und Markisen? Wenn ja, in welchem Zustand sind sie?
  • Wird die Einbauküche mitverkauft? Ist sie im Kaufpreis enthalten?
  • Welche weitere Gegenstände und Einrichtungen (etwa Einbauten, Balkonmöbel) stehen zum Angebot?
  • Elektroausstattung, wie Steckdosen, Lichtauslässe, Schalter, TV-Anschlüsse, Internetanschluss auf Positionierung und ausreichende Stückzahl prüfen.
  • Ist eine zeitgemäße Elektroabsicherung vorhanden?
  • Badfliesen auf Beschädigungen wie Löcher und Sprünge, sowie Badausstattung prüfen.
  • In welchem Zustand sind Verfugungen im Bad und bei Fenstern?
  • Gibt es Feuchtigkeit im Hobbyraum oder am Gemeinschaftseigentum?
  • Tiefgarage: Einfache, schwierige oder enge Zufahrt und Mechanik bei Duplexparker.
  • Klingelschild und Briefkastenanlage können Sie als Visitenkarte des Hauses sehen: Ist es einheitlich oder macht jeder für sich, was er will.
  • Müllentsorgung.
  • Art der Wände, die Sie eventuell versetzten wollen (Rigipswand, Mauerwerk oder tragende Wand).
  • Bei Dachgeschosswohnungen die Isolierung des Daches in Erfahrung bringen.

Bei Hausbesichtigung sollten Sie zusätzlich auf Folgendes achten

  • Wird die Heizungsanlage regelmäßig gewartet (s. Prüfbericht)
  •  Sind sichtbare Undichtigkeiten bei Versorgungsleitungen zu erkennen?
  • Grundstückseinfriedung (Zaun etc.).
  • Garage und Garagentor (Fernbedienung).
  • Gartenhäuschen und Außenwasseranschluss.
  • Welche Dachisolierung und Dacheindeckung sind vorhanden? Wurden sie schon mal instand gesetzt?
  • Dachrinnen und Abläufe.
  • Außenputz auf Beschädigungen, Feuchtigkeit bzw. sichtbare Ausbesserungen prüfen.
  • Was für eine Art von Wärmeschutz hat das Haus und wann wurde es angebracht.
  • Garten (Pflegezustand, Bepflanzung).
  • Unmittelbare Nachbarschaft sowie die nahe Umgebung (Pflegezustand der Häuser und Gärten).

Unterlagen bei Hauskauf und Wohnungskauf

Wenn das besichtigte Immobilienobjekt in die engere Auswahl kommt, sollten Ihnen für die abschließende Beurteilung alle relevanten Dokumente sowie Informationen vorliegen. Sichten Sie die Unterlagen sorgfältig, um Sicherheit zu gewinnen und abzuschätzen, welche zukünftige Investitionen notwendig sein könnten.

  • Aus dem Grundrissplan ist ersichtlich, wie groß die einzelnen Räume sind. Der Grundriss sollte in einer Maßstabsgröße sein oder mit Maßketten versehen sein.
  • Bei Hauskauf ist zusätzlich ein Lageplan wichtig.
  • Bei Eigentumswohnungen sollten Ihnen die jährlichen Wohngeldabrechnungen vorliegen. Erkundigen Sie sich auch nach den aktuellen Heizkosten. Außerdem sollten Sie die Protokolle der Eigentümerversammlungen der letzten zwei, vorzugsweise drei Jahre durchlesen. Sichten Sie auch den aktuellen Wirtschaftsplan. Wichtig ist zu erfahren, welche Instandhaltungsmaßnahmen und Renovierungen am gemeinschaftlichen Eigentum durchgeführt wurden und welche Maßnahmen am Gebäude geplant sind. Ist mit Sonderumlagen zu rechnen oder werden sie aus der vorhandenen Instandhaltungsrücklage beglichen? Des Weiteren ist die Teilungserklärung inklusive aller Nachträge sowie Hausordnung von Bedeutung. Diese Unterlagen sind auch bei Häusern wichtig, die nach WEG geteilt sind und gemeinschaftlich über eine Hausverwaltung verwaltet werden.
  • Aktueller Grundbuchauszug vom Grundbuchamt oder Notar: Hier finden Sie alle bestehende Eintragungen im Grundbuch. Wenn Sie mit dem Grundbuchamt selber Kontakt aufnehmen möchten, benötigen Sie hierzu die Einwilligung von dem Eigentümer.
  • Bestehende Gebäudeversicherung.
  • Bei nicht eigengenutzten bzw. vermieteten Objekten muss Ihnen noch der Mietvertrag vorliegen.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit bei uns wenden. Wir helfen Ihnen gerne, damit Sie für die Zukunft gute Entscheidungen treffen.

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