Heizungswende Gasverbot Ölheizungsverbot

Heizungswende: Alternativen zu Gas- und Ölheizungsverbot

Immobilien News

Die Heizungswende in Deutschland soll dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Energiewende voranzutreiben. Indem in saubere Energie investiert und die Effizienz erhöht wird, verfolgt man das zielgerichtete Bestreben, die Treibhausgasemissionen signifikant zu reduzieren. Ab 2024 dürfen keine neuen Gas- und Ölheizungen mehr in Deutschland eingebaut werden. Stattdessen müssen neue Heizungen mindestens zu 65 Prozent durch erneuerbare Energien betrieben werden. Doch was sind die Alternativen zu den herkömmlichen Heizungen? In diesem Artikel werden verschiedene Alternativen vorgestellt, die den neuen Anforderungen entsprechen und eine umweltfreundlichere Alternative bieten. Überdies werden die Auswirkungen der Heizungswende auf Immobilienbesitzer, Vermieter und Mieter diskutiert sowie Informationen über Fördermöglichkeiten und Kosten der Umstellung bereitgestellt. Die Heizungswende ist ein wichtiger Schritt, um den Klimawandel zu bekämpfen und die Energiewende in Deutschland voranzutreiben. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die wichtigsten Fakten und Optionen im Zusammenhang mit der Heizungswende in Deutschland.

Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit: Heizungswende und Energiewende

Die Heizungswende in Deutschland hat ihren Ursprung in der Energiewende, einem umfassenden politischen und gesellschaftlichen Programm zur Umstellung auf erneuerbare Energien und zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Die Notwendigkeit einer Heizungswende ergibt sich aus der Tatsache, dass Heizungen in Deutschland laut dem Statistischen Bundesamt etwa zwei Drittel der Emissionen im Wohnbereich ausmachen. Der individuelle Beitrag zur Klimaveränderung durch die Heizung ist abhängig vom jeweiligen Energieträger. Hierbei variieren die Unterschiede zwischen Öl, Kohle, Erdgas und erneuerbaren Energien erheblich. Um die Klimaziele zu erreichen und die Emissionen zu reduzieren, ist es unerlässlich, den Fokus auf nachhaltige Heizungssysteme zu legen. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien im Wärmemarkt deutlich zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sie eine Reihe von Maßnahmen und Gesetzen eingeführt, wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG), welches im November 2020 in Kraft getreten ist. Das GEG legt fest, dass ab 2024 keine neuen Gas- und Ölheizungen mehr eingebaut werden dürfen. Ausnahmen gelten nur, wenn erneuerbare Energien mindestens 65 Prozent des Energiebedarfs decken.

Die Heizungswende beinhaltet somit die schrittweise Abkehr von fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl hin zu umweltfreundlicheren Heizungssystemen. Diese umfassen unter anderem Wärmepumpen, Solarthermie, Biomasseheizungen sowie Nah- bzw. Fernwärmenetze, die zu einem großen Teil aus erneuerbaren Energien gespeist werden.

Neben der Einführung von Vorschriften und Gesetzen, die den Einsatz von erneuerbaren Energien fördern, möchte die Bundesregierung auch finanzielle Anreize anbieten, um Hauseigentümer, Vermieter und Mieter bei der Umstellung auf umweltfreundliche Heizungssysteme zu unterstützen. Dazu gehören Förderungen, zinsgünstige Kredite und steuerliche Vorteile, die den Umstieg auf nachhaltige Heizungslösungen erleichtern sollen. Es sollte auch die Forschung und Entwicklung neuer Technologien unterstützt werden, die die Nutzung erneuerbarer Ressourcen für die Heizung erleichtern. Dazu könnte die Suche nach Möglichkeiten gehören, Sonnenenergie tagsüber zu speichern, die nachts genutzt werden kann, oder die Entwicklung effizienterer Wärmepumpen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Ersetzung von Heizungsgeräten, die momentan noch auf fossilen Energieträgern basieren.

Ein Überblick über die empfohlenen Regelungen:

  • Die Verpflichtung zur Nutzung erneuerbarer Energien beim Heizen betrifft lediglich den Einbau neuer Heizsysteme. Ausnahmen sind zugelassen, und in besonderen Härtefällen können Eigentümer von dieser Pflicht entbunden werden.
  • Bestehende Heizungen dürfen weiterhin in Betrieb bleiben, und defekte Anlagen können instand gesetzt werden.
  • Sollte eine Erdgas- oder Ölheizung irreparabel beschädigt sein (Heizungsausfall), sind pragmatische Übergangslösungen und mehrjährige Fristen vorgesehen, sodass der Wechsel zu einer erneuerbaren Heizungsanlage nicht sofort erforderlich ist.
  • Die geplante Regelung ist technologieneutral. In bereits bestehenden Gebäuden dürfen Gasheizungen weiterhin installiert werden, sofern sie mit 65 Prozent des „grünem Gas“ betrieben oder in Kombination mit einer Wärmepumpe genutzt werden. Somit stehen verschiedene Technologieoptionen zur Verfügung, um die Anforderungen für das Heizen mit erneuerbaren Energien zu erfüllen.
  • Die Regierung plant, insbesondere die unteren und mittleren Einkommensgruppen bei der Umstellung auf alternative Energiequellen finanziell zu unterstützen.

Die Verpflichtung zur Nutzung erneuerbarer Energien beim Heizen betrifft lediglich den Einbau neuer Heizsysteme. Ausnahmen sind zugelassen, und in besonderen Härtefällen können Eigentümer von dieser Pflicht entbunden werden.

Bestehende Heizungen dürfen weiterhin in Betrieb bleiben, und defekte Anlagen können instand gesetzt werden.

Sollte eine Erdgas- oder Ölheizung irreparabel beschädigt sein (Heizungsausfall), sind pragmatische Übergangslösungen und mehrjährige Fristen vorgesehen, sodass der Wechsel zu einer erneuerbaren Heizungsanlage nicht sofort erforderlich ist.

Die geplante Regelung ist technologieneutral. In bereits bestehenden Gebäuden dürfen Gasheizungen weiterhin installiert werden, sofern sie mit 65 Prozent des „grünem Gas“ betrieben oder in Kombination mit einer Wärmepumpe genutzt werden. Somit stehen verschiedene Technologieoptionen zur Verfügung, um die Anforderungen für das Heizen mit erneuerbaren Energien zu erfüllen.

Die Regierung plant, insbesondere die unteren und mittleren Einkommensgruppen bei der Umstellung auf alternative Energiequellen finanziell zu unterstützen.

Nachhaltiges Wohnen durch die Heizungswende: Auswirkungen auf alle Beteiligten und die Umwelt

Die Heizungswende hat weitreichende Auswirkungen auf die verschiedene Akteure in Deutschland, insbesondere auf Immobilienbesitzer, Vermieter, Mieter und natürlich die Umwelt. Der Gesetzesvorschlag ist noch nicht verabschiedet. Derzeit geht der Entwurf davon aus, dass ab kommendem Jahr alle neu eingebauten Heizungsgeräte mindestens 65 Prozent ihrer Heizenergie aus erneuerbaren Quellen beziehen müssen. Laut verschiedenen Experten ist dies lediglich mit alternativen Systemen wie Wärmepumpen oder der Fernwärme realisierbar. Ab 2045 sollen dann alle Heizungen vollständig auf erneuerbaren Energien basieren – also nur etwa zwei Jahrzehnte später. Die Lebensdauer einer Heizung beträgt ungefähr 30 Jahre. Das bedeutet, dass gegenwärtige Investitionen darauf abzielen sollten, ein Gebäude bis 2045 klimaneutral zu machen. Es wäre sinnlos, Gebäude aus 1950er oder 1960er-Jahren nur teilweise zu dämmen, um lediglich eine neue Heizungsanlage zu installieren. Um bis 2045 eine Klimaneutralität zu erreichen, wäre eine umfangreiche und tiefgreifende Renovierung notwendig. Dies ist mit sehr hohen Kosten verbunden.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die Umstellung auf erneuerbare Energien in größeren Städten leichter sein wird als auf dem Land. Die Gebäude in Großstädten und Ballungsräumen zeichnen sich in der Regel durch hohe Immobilienwerte aus. Dies erleichtert die Finanzierbarkeit der Investitionen. Die notwendige Technologie ist in der Regel bereits vorhanden und es gibt immer eine Lernkurve, die mit technologischem Fortschritt verbunden ist. Das Hauptproblem besteht darin, dass der dafür benötigte Strom aus erneuerbaren Quellen stammen müsste.

Für ländliche Gebiete ist die Umstellung auf neue Heiztechnologien mehr als eine Herausforderung und mit sehr hoher finanziellen Belastung verbunden. Kostspielige energetische Sanierungen sind die Voraussetzung für den Einsatz klimafreundliche Heiztechnologien. So kann es sein, dass sich die Investitionen gar nicht lohnen, wenn sie höher liegen als der Wert der Immobilie selbst. Hier ist die Frage, wie die Förderungen für strukturschwache Gegenden ausfallen. Ansonsten könnte es dazu führen, dass bei bestimmten Objekten ein Leerstand entsteht.

Allein durch die Ankündigung des Gesetzes könnten Immobilien, die mit Gas- und Ölheizungen ausgestattet sind, an Wert einbüßen. Ähnlich verhält es sich mit den bestehenden Gebäuden mit hohem Energieverbrauch, die für Wohn- oder Gewerbezwecke genutzt werden. Dies ist bereits jetzt bei der Nachfrage spürbar. Eine mögliche Alternative zu einem Verbot neuer Öl- und Gasheizungen wäre eine noch stärkere staatliche Förderung alternativer Technologien. Jedoch, dass dies für den Staat bzw. uns Steuerzahler kostspielig und es würde noch länger dauern, bis die erwünschten Fortschritte erzielt werden.

Für die Immobilienbesitzer – sowohl Eigennutzer als auch Vermieter bedeutet die Heizungswende, dass sie in den nächsten Jahren ihre Heizungssysteme modernisieren und auf umweltfreundliche Alternativen umsteigen müssen. Dies wird zunächst mit teilweise hohen Investitionen verbunden sein, aber langfristig werden viele von niedrigeren Energiekosten und einer verbesserten Energieeffizienz profitieren. Zudem erhöht ein modernes Heizungssystem den Wert der Immobilie und macht sie attraktiver für potenzielle Käufer. Darüber hinaus kann ein energieeffizientes Heizungssystem dazu beitragen, dass die Immobilie für Mieter attraktiver wird, da sie von niedrigeren Heizkosten profitieren. Dies führt zu niedrigeren Heizkosten und einem besseren Raumklima. Zudem leisten sie einen Beitrag zum Klimaschutz, indem sie weniger CO2-Emissionen verursachen. Gleichzeitig kann der Vermieter eine höhere Kaltmiete für seine energieeffiziente Immobilie verlangen.

Die Heizungswende hat eine positive Auswirkung auf die Umwelt, da sie den CO2-Ausstoß im Wohnbereich reduziert. Durch den Umstieg von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien wird der Anteil der Treibhausgasemissionen, der auf Heizungen zurückzuführen ist, verringert. Dies trägt wiederum dazu bei, die globale Erwärmung und den Klimawandel zu bekämpfen.
Insgesamt wird die Heizungswende zwar kurzfristig Investitionen von Immobilienbesitzern und Vermietern erfordern, aber langfristig profitieren alle Beteiligten von den positiven Auswirkungen auf die Umwelt, die Energieeffizienz und die Wohnkosten.

Innovative Heizungsoptionen für eine nachhaltige Zukunft

In der Debatte über den Klimawandel und den damit verbundenen Herausforderungen wird immer deutlicher, dass wir unser Verhalten und unsere Gewohnheiten im Hinblick auf Energie und Ressourcen ändern müssen. Eine der Maßnahmen, die wir ergreifen können, um unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, ist die Umstellung auf alternative Heizungsoptionen, die den neuen Anforderungen entsprechen.

Außerdem sind in jüngster Zeit die Ölpreise erneut gestiegen und vor allem die Gaspreise bereiten den Menschen in Deutschland Sorgen. Die Notwendigkeit, von fossilen Brennstoffen unabhängig zu werden, ist durch die aktuelle Krise in der Ukraine eindrücklicher denn je. Angesichts dieser Situation fühlen sich viele dazu motiviert, nach alternativen Heizlösungen zu suchen, um sich von Gas- und Ölheizungen zu trennen. Aber welche Optionen stehen zur Verfügung und welche Vor- und Nachteile bieten sie? Im Folgenden finden Sie hilfreiche Informationen, die Ihnen bei der Entscheidungsfindung für einen Wechsel behilflich sein können.
Hier ist eine Liste von Heizsystemen, die ohne den Einsatz von Gas oder Öl auskommen: 

  • Wärmepumpe
  • Solarthermie
  • Pellet- und Holzheizung
  • Infrarotheizung
  • Brennstoffzellen / Blockheizkraftwerke
  • Hybridheizungen (eine Kombination aus erneuerbaren und fossilen Energien)

Diese Optionen bieten eine nachhaltigere Art der Wärmeerzeugung und können Ihnen helfen, langfristig Geld zu sparen. Doch welche dieser Möglichkeiten ist die beste für Ihre Bedürfnisse? Eine gründliche Recherche und Beratung durch Experten kann Ihnen dabei helfen, die beste Wahl zu treffen.

Wärmepumpen sind auf dem Vormarsch
Ab dem 1. Januar 2025 ist geplant, dass jede neu installierte Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Experten sind zuversichtlich, dass dies mit Wärmepumpenheizungen erreicht werden kann – vorausgesetzt, sie sind richtig dimensioniert und installiert.

Wärmepumpen gelten als umweltfreundliche und zukunftssichere Alternativen zu Öl- und Gasheizungen. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 40 Prozent der Neubauten mit diesen Systemen ausgestattet. Dies könnte auch daran liegen, dass Wärmepumpen staatlich gefördert werden. Eine Wärmepumpe verwendet die in der Umgebung (Luft, Erde, Wasser) gespeicherte Sonnenenergie. Mit Strom wird diese Umgebungswärme in Heizenergie umgewandelt. Zu den Vorteilen zählen geringe CO2-Emissionen und eine kostenlose Energiequelle. Der Nachteil ist, dass die Stromkosten steigen können. Zudem kann die Installation einer Wärmepumpe aufwendig sein, jedoch gibt es Förderungen, die dies unterstützen.

Sonnenwärme nutzen: Solarthermie als Heizalternative
Hierfür sind Solaranlagen auf dem Dach erforderlich, die auch zur Stromerzeugung eingesetzt werden können. Allerdings gibt es bei diesem System einige Herausforderungen: Wenn die Sonne nicht scheint (was im Winter häufig vorkommt), kann die Heizleistung eingeschränkt sein. Zudem ist die erzeugte Wärme oftmals nicht ausreichend, um ein ganzes Haus zu beheizen. Dennoch bietet die Solarthermie Vorteile, wie die vergleichsweise einfache Installation und Bedienung, und auch dieses Heizsystem wird staatlich gefördert.

Infrarotheizung: Effiziente Wärmelösungen mit Elektroheizungen
Infrarotheizungen zählen zu den Elektroheizungen und können in manchen Fällen einen hohen Stromverbrauch verursachen. Dennoch besteht die Möglichkeit, diese Heizsysteme effizient einzusetzen und somit den Verbrauch von Öl und Gas zu reduzieren. Ein weiterer Vorteil von Infrarotheizungen ist ihre unkomplizierte Installation, die sie sogar für Mietwohnungen attraktiv macht.

Heizen mit Holzpellets: Warum sie als CO2-neutrale Alternative gelten
Beim Heizen mit Holz entstehen selbstverständlich CO2-Emissionen. Dennoch wird diese Heizmethode als CO2-neutral bezeichnet. Der Grund dafür ist, dass die freigesetzten Emissionen genau der Menge entsprechen, die der Baum während seines Wachstums der Luft entzogen hat. So entsteht ein geschlossener Kreislauf ohne zusätzliche Emissionen. Das Heizen mit Holz und Pellets kann somit eine gute Alternative sein. Allerdings sollte man bedenken, dass Heizkessel häufig einen hohen Wartungsaufwand mit sich bringen. Zudem ist es notwendig, den Brennstoff regelmäßig zu beschaffen, was je nach Wohnlage unterschiedlich aufwändig sein kann.

Blockheizkraftwerke (BHKW) und Brennstoffzellen: Die perfekte Kombination für umweltbewusstes Heizen
Brennstoffzellenheizungen erfreuen sich gerade großer Beliebtheit, denn sie erzeugen sowohl Wärme als auch Strom. Durch eine chemische Reaktion in den Zellen wird die Heizenergie gewonnen. Zwar werden häufig Erdgas-betriebene BHKWs eingesetzt, aber es gibt auch umweltfreundliche Alternativen wie Biomethan. Der klare Vorteil besteht darin, dass man sowohl emissionsfreie Wärme als auch emissionsfreien Strom gewinnt und zudem noch in den Genuss von Fördermitteln kommen kann.

Hybride Heizsysteme: Vereintes Potenzial von Gas-Solar-Heizungen und mehr
Die zuvor erläuterten Heizsysteme lassen sich auch wunderbar mit fossilen Heizsystemen kombinieren. Viele Menschen finden den Wechsel zu einer Hybridheizung angenehmer, als direkt komplett auf erneuerbare Energien umzusteigen. So lassen sich Solarthermie und Wärmepumpen hervorragend mit Erdgas verbinden – daraus entstehen Gas-Solar-Heizungen. Aktuell wird der Umstieg auf hybride Heizsysteme sogar gefördert.

Es ist wichtig zu betonen, dass es keine einheitliche Lösung gibt, die für alle Gebäude und alle Anforderungen geeignet ist. Jedes Gebäude hat unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse, und es gibt viele Faktoren zu berücksichtigen, wie die Größe des Gebäudes, die Anzahl der Bewohner und die geografische Lage.
In jedem Fall sollten Sie in Ihrer Pläne Fachleute einbeziehen, um sicherzustellen, dass Sie für Ihre Immobilie die bestmögliche Lösung finden.

Zuschüsse und Fördermöglichkeiten für Heizungstausch

 Wenn Sie Ihre alte Öl- oder Gasheizung ersetzen möchten, können Sie dafür einen Zuschuss bei der BAFA beantragen. Wenn Sie eine Maßnahme aus Ihrem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) umsetzen, können Sie sogar noch einen Zusatzbonus erhalten. Und das gilt nicht nur für den Austausch der Heizung, sondern auch für Verbesserungen an der Gebäudehülle oder Anlagentechnik. Es lohnt sich also, einen iSFP erstellen zu lassen und die empfohlenen Maßnahmen umzusetzen, um von den zusätzlichen Förderungen zu profitieren.

Oft warten Eigentümer mit dem Austausch ihrer Heizung, bis sie nicht mehr funktioniert. Dabei wird die Investition in eine neue Heizung so lange wie möglich hinausgezögert. Es empfiehlt sich jedoch, frühzeitig eine Beratung einzuholen, denn auch die Verbesserung Ihres bestehenden Heizungsgeräts kann gefördert werden. Wenn Ihre Anlage älter als zwei Jahre ist, können Sie für die Heizungsoptimierung Fördermittel erhalten. Bei Gebäuden, die älter als fünf Jahre sind, ist ein Heizungsaustausch durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) förderbar.
Eine ausführliche Energieberatung wird sogar bis zu 80 Prozent vom BAFA gefördert. Lassen Sie sich den Beratungsbericht als individuellen Sanierungsfahrplan erstellen, um bei der Sanierung in den Bereichen Gebäudehülle, Anlagentechnik und Heizungsoptimierung von einem zusätzlichen Bonus von 5 Prozent (iSFP-Bonus) zu profitieren.

Wärmepumpen: Förderung für Neuanschaffung und Nachrüstung
Wenn Sie in eine neue Wärmepumpe investieren möchten, können Sie sich über Fördermöglichkeiten freuen! Die Anschaffung von Wärmepumpen wird gefördert, sofern sie hauptsächlich für die folgenden Anwendungen eingesetzt werden:

  • Raumheizung in Gebäuden
  • Kombination aus Warmwasserbereitung und Raumheizung
  • Wärmebereitstellung für ein Wärmenetz
Zudem wird die Nachrüstung von bivalenten Systemen mit einer Wärmepumpe ebenfalls gefördert. Eine Liste der förderfähigen Anlagen können Sie direkt beim BAFA einsehen. Biomasseanlagen (Scheitholz, Pellets, Holzschnitzel): Förderung und umweltfreundliche Lösungen Die Errichtung oder Erweiterung von Biomasseanlagen zur Wärmeversorgung wird gefördert, sofern die Anlagen eine Nennwärmeleistung von mindestens 5 kW aufweisen. Dazu zählen:
  • Kessel für die Verbrennung von Biomassepellets und -hackschnitzeln
  • Pelletöfen mit integrierter Wassertasche
  • Kombinationskessel, die sowohl Biomassepellets bzw. -hackgut als auch Scheitholz verbrennen
  • Besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel

Eine Liste der förderfähigen Biomasseanlagen steht beim BAFA zur Verfügung. file:///Users/krogers/Downloads/beg_biomassenanlagen%20(1).pdf
Bei der Verbrennung von Biomasse sind Emissionen zu berücksichtigen.

Die geltenden Grenzwerte sind:

  • CO: 200 mg/m³ (Nennwärmelastbereich) und 250 mg/m³ (Teillastbereich)
  • Feinstaub: höchstens 2,5 mg/m³
Bitte beachten Sie, dass der Innovations-Bonus von zusätzlichen 5 % nicht länger gewährt wird. Förderungen für Solarthermie-Anlagen Der Bau oder die Erweiterung von Solarthermieanlagen kann vom Staat gefördert werden, wenn damit mindestens eines der genannten Zwecke erfüllt wird:
  • Warmwasserbereitung
  • Raumheizung
  • Kombinierte Warmwasserbereitung und Raumheizung
  • Solare Kälteerzeugung
  • Lieferung von Wärme und/oder Kälte an das Netz eines Gebäudes.
Beim BAFA finden Sie eine Liste mit förderfähigen Kollektoren und Solaranlagen. Erneuerbare-Energien-Hybridheizungen: Umweltfreundliche Kombinationslösungen Die Erneuerbare-Energien-Hybridheizung (EE-Hybride) ist eine innovative Heizungslösung, die Solar-, Biomasse- und/oder Wärmepumpentechnologien kombiniert. Die Förderung für EE-Hybridheizungen erfolgt nun ausschließlich über steuerliche Vorteile gemäß § 35c EStG. Wärmenetz/Fernwärme: Förderung für umweltfreundliche Wärmeversorgung Statt einer eigenen Heizung kann der Anschluss an ein öffentliches Wärmenetz (Fernwärme) eine umweltfreundliche Alternative sein. Die Förderung dafür ist möglich. Gebäudenetz: Förderung für umweltbewusste Wärmeversorgung Die Errichtung oder Erweiterung eines privaten Gebäudenetzes wird gefördert, wenn es ausschließlich für die Eigenversorgung von mindestens 2 und höchstens 16 Gebäuden dient. Diese Gebäude sollten sich auf einem oder mehreren Grundstücken der Eigentümer oder Eigentumsgemeinschaften befinden. Die Wärmeerzeugung muss zu mindestens 25 Prozent aus erneuerbaren Energien und/oder unvermeidbarer Abwärme stammen oder an ein Wärmenetz angeschlossen werden. Der Einsatz fossiler Brennstoffe ist dabei nicht erlaubt. Eine weitere Fördermöglichkeit besteht darin, dass der Anschluss an ein förderfähiges Gebäudenetz unterstützt wird. Heizungsoptimierung: Förderung für effiziente Heizsysteme Unterstützt werden verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung des Heizungsverteilsystems: Durchführung des hydraulischen Abgleichs Erneuerung von Heizungspumpen Anpassung der Vorlauftemperatur und Pumpenleistung Isolierung von Rohrleitungen Installation von Flächenheizungen, Niedertemperaturheizkörpern und Wärmespeichern Diese Aufzählung ist nicht vollständig. Für detaillierte Informationen zur Heizungsoptimierung besuchen Sie bitte die Internetseite des BAFA. Förderhöhe: Abhängig von Maßnahme und Kosten Die Höhe der Förderung hängt von der jeweiligen Maßnahme und den förderfähigen Kosten ab und wird als prozentualer Zuschuss gewährt. Heizungs-Tausch-Bonus: Wenn Sie Ihre funktionierende Öl-, Gas- (mindestens 20 Jahre alt), Kohle- oder Nachtspeicherheizung durch eine effizientere und umweltfreundlichere Anlage ersetzen, erhalten Sie einen zusätzlichen Bonus von 10 Prozent. Die neue Heizungsanlage muss eine der folgenden Optionen sein:
  • Wärmepumpe
  • Brennstoffzellenheizung
  • Innovative Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien
  • Biomasseanlage mit Scheitholz, Pellets oder Holzschnitzeln
  • Anschluss an ein Gebäude- oder Wärmenetz

    Zusätzliche Förderung durch iSFP-Bonus: Energieberatung für Wohngebäude
    Das BAFA unterstützt auch die Energieberatung für Wohngebäude. Wenn Sie einen Beratungsbericht in Form eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) erstellen lassen oder bereits einen besitzen, können Sie einen zusätzlichen Bonus von 5 Prozent in den Bereichen Gebäudehülle, Anlagentechnik und Heizungsoptimierung erhalten. Der Bonus wird gewährt, wenn Sie eine Sanierungsmaßnahme durchführen, die im Bericht vorgesehen ist.

    Kombinieren Sie verschiedene Förderprogramme für den Heizungsaustausch
    Der Heizungsaustausch kann zusätzlich auch durch Landesprogramme, einige Kommunen und Energieversorgungsunternehmen unterstützt werden. Dies ermöglicht Ihnen, einen noch höheren Zuschuss zu erhalten. Bitte beachten Sie, dass die Bedingungen der einzelnen Förderprogramme variieren können. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erlaubt eine Kombination von Förderungen bis zu maximal 60 Prozent der förderfähigen Kosten. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass eine Maßnahme auf Landes- oder Kommunalebene gefördert wird, jedoch nicht auf Bundesebene.

    Aktualisierte Neubau-Förderung
    Seit dem 1. März 2023 gibt es Anpassungen bei der Neubau-Förderung. Unter dem Titel „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Klimafreundlicher Neubau (BEG KFN)“ stehen für Verbraucher momentan zwei zentrale KfW-Förderprodukte für umweltfreundliche Wohngebäude zur Verfügung. Beide Produkte bieten auch eine Variante mit dem Qualitätssiegel Nachhaltigkeit (KFWG-Q). Wenn Sie sich für diese Option entscheiden, können Sie einen höheren Förderbetrag beantragen.
    KfW Produktnummer 297 – Klimafreundliches Wohngebäude (KFWG) mit privater Selbstnutzung
    KfW Produktnummer 298 – Klimafreundliches Wohngebäude (KFWG)

    Die angegebenen Kosten bilden die Basis für die Förderentscheidung und können später nicht mehr erhöht werden. Um einen Antrag zu stellen, nutzen Sie bitte das Online-Verfahren. Falls Ihnen dies nicht möglich ist, können Sie eine andere Person dazu ermächtigen. Sobald Ihr Antrag mithilfe des elektronischen Formulars eingereicht wurde, dürfen Sie mit Ihrem geplanten Vorhaben starten. Für weitere Details zum Antragsprozess wenden Sie sich bitte an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

    Denken Sie weiter als nur bis zum Heizungskeller
    Geförderte Heizsysteme können Ihre laufenden Heizkosten reduzieren – vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen passen. Zum Beispiel arbeitet eine Wärmepumpe effizienter in gut gedämmten Häusern. Das Gleiche gilt für Pelletheizungen und andere Systeme: Je weniger Wärme benötigt wird, desto geringer kann die Leistung der Heizung ausfallen. Dies macht sie sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb kostengünstiger. Daher ist es oft ratsam, zunächst Wärmeverluste durch Fassade, Fenster, Kellerdecke und Dach zu reduzieren, bevor eine neue Heizung installiert wird. Für Dämmmaßnahmen, die mindestens 15 Prozent gefördert werden, können Zuschüsse seit dem 15. August 2022 ebenfalls beim BAFA beantragt werden. Alternativ zur BEG können Privatpersonen 20 Prozent der förderfähigen Kosten über einen Zeitraum von 3 Jahren von ihrer Steuerschuld absetzen.

    Neue Vorschriften und Fristen für Heizungen im Jahr 2023

    Um die Klimabilanz im Gebäudesektor Deutschlands zu optimieren, hat die Bundesregierung 2020 ein Gesetz eingeführt, welches Immobilieneigentümer dazu verpflichtet, umweltschädliche Heizungen bis zu einem festgelegten Termin auszutauschen.
    Dies betraf bereits in den vergangenen zwei Jahren viele Eigentümer. Auch im Jahr 2023 erreichen zahlreiche Heizungen die gesetzliche Altersgrenze, ab der ein Austausch erforderlich ist.

    Hausbesitzer, die Gas- oder Ölheizkessel nutzen, welche vor dem 1.1.1994 installiert wurden, müssen diese Heizungsanlagen bis 2023 erneuern, da ältere Modelle häufig weniger effizient sind. Dies wird durch das neue Gebäudeenergiegesetz geregelt. Es gibt jedoch Ausnahmen: Besitzer von Niedrigtemperatur-Heizkesseln oder Brennwertkesseln sind von dieser Austauschpflicht ausgenommen. Dies betrifft jedoch nur wenige Eigentümer, da solche Modelle in den 1990er-Jahren noch nicht weit verbreitet waren. Heizungsanlagen mit einer Nennleistung von weniger als 4 Kilowatt oder mehr als 400 Kilowatt dürfen ebenfalls bestehen bleiben.
    Falls Sie in den vergangenen Jahren ein Haus erworben haben und der Heizkessel (Öl oder Gas) bald 30 Jahre alt wird, sollten Sie in Betracht ziehen, ihn durch ein modernes Modell zu ersetzen. Um staatliche Fördergelder in Anspruch nehmen zu können, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Fristablauf entsprechende Pläne zu schmieden.
    Eine zusätzliche Ausnahmeregelung gilt für Hausbesitzer, die ihr Eigenheim selbst nutzen und bereits vor dem 1. Februar 2002 eingezogen sind. Wenn sich nach diesem Datum die Eigentumsverhältnisse ändern, erhalten die neuen Eigentümer zwei Jahre Zeit, um die gesetzliche Austauschpflicht der Heizung zu erfüllen. Falls Sie unsicher sind, wie alt Ihre Heizanlage ist, können Sie das Baujahr auf dem Typenschild des Heizkessels nachschauen. Normalerweise sind dort auch Hersteller und Modelltyp angegeben.

    Sanktionen bei Missachtung der Austauschpflicht: Hohe Bußgelder drohen

    Ab 2026 wird der Einbau von reinen Ölheizungen (sowie Heizkesseln, die ausschließlich mit festen fossilen Brennstoffen wie Kohle betrieben werden) aus Gründen des Klimaschutzes untersagt. Öl- oder Kohleheizungen dürfen dann nur noch in Neubauten und bestehenden Gebäuden installiert werden, die zumindest teilweise mit erneuerbaren Energien versorgt werden.
    Ausnahmen gelten für Gebäude, in denen keine alternativen Wärmequellen zu Öl verfügbar sind oder die nicht an Gas- oder Fernwärmenetze angeschlossen sind. Eine weitere Ausnahme besteht, wenn der Austausch unwirtschaftlich ist. Hybridlösungen sollen sowohl in Neubauten als auch in Bestandsgebäuden ebenfalls nach 2026 weiterhin möglich sein.
    Wenn Eigentümer die Vorschriften des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) bezüglich der Austauschpflichten für Heizgeräte nicht beachten, können hohe Kosten entstehen. Das Gesetz sieht Bußgelder von bis zu 50.000 EUR vor. Dies betrifft ebenso die Einschränkungen bei Ölheizungen ab dem Jahr 2026.

    Zukünftige Entwicklungen und Innovationen im Heizungsmarkt im Zusammenhang mit der Heizungswende

    In den kommenden Jahren werden sowohl technologische Innovationen als auch politische und wirtschaftliche Faktoren die Zukunft der Heizungswende beeinflussen. Welche Entwicklungen und Trends sind die in den nächsten Jahren zu erwarten?

    Erneuerbare Energien und effizientere Heizungssysteme
    Eines der Hauptziele der Heizungswende ist die Integration erneuerbarer Energien in die Heizsysteme von Wohn- und Geschäftsgebäuden. In Zukunft werden immer mehr Gebäude mit Solarkollektoren, Wärmepumpen und anderen erneuerbaren Energiequellen ausgestattet, um den Energieverbrauch zu reduzieren und die Umweltbelastung zu verringern. Gleichzeitig werden fortschrittliche Technologien wie Brennstoffzellen und Mikrokraftwerke eine immer wichtigere Rolle bei der dezentralen Energieerzeugung spielen.

    Smarte Heizungssysteme und vernetzte Gebäude
    Die zunehmende Entwicklung von IoT (Internet der Dinge) und smarter Technologie könnte auch im Bereich der Heizungswende eine wichtige Rolle spielen. Intelligente Thermostate, Sensoren und Steuerungen ermöglichen es, Heizsysteme effizienter und bedarfsgerechter zu betreiben, wodurch Energie gespart und die Umwelt geschont wird. Vernetzte Gebäude, die Heizung, Lüftung und andere Systeme miteinander verbinden, werden ebenfalls dazu beitragen, den Energieverbrauch zu optimieren und den Komfort für die Bewohner zu erhöhen.

    Energieeffizienz und Gebäudesanierung
    Ein weiterer wichtiger Aspekt der Heizungswende ist die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden. Dies beinhaltet sowohl die Sanierung von Bestandsgebäuden, um Wärmeverluste zu reduzieren und den Energieverbrauch zu optimieren, als auch den Bau von energieeffizienten Neubauten. Neue Materialien und Technologien wie Wärmedämmung, Fenster mit hoher Wärmedämmung und energieeffiziente Lüftungssysteme werden dabei eine wichtige Rolle spielen.

    Regulatorische Rahmenbedingungen und politische Initiativen
    Die Heizungswende wird auch von politischen Entscheidungen und regulatorischen Rahmenbedingungen beeinflusst. Regierungen und lokale Behörden setzen Anreize, um den Einsatz erneuerbarer Energien und energieeffizienter Technologien zu fördern. Dies kann beispielsweise in Form von Subventionen, Steuervorteilen oder gesetzlichen Vorgaben zur Energieeffizienz erfolgen. Solche Initiativen werden in Zukunft noch wichtiger werden, um die Heizungswende voranzutreiben und die Klimaziele zu erreichen.

    Fazit
    Die Heizungswende ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Zukunft. Durch den Einsatz erneuerbarer Energien, smarter Technologien und energieeffizienter Gebäude können wir den Energieverbrauch reduzieren, die CO2-Emissionen senken und zu einer besseren Lebensqualität beitragen. In den kommenden Jahren sollten technologische Innovationen, politische Initiativen und wirtschaftliche Anreize entscheidend sein, um diese Veränderungen zu beschleunigen und die Heizungswende erfolgreich umzusetzen.

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