Der Angebotspreis beeinflusst den Verkaufserfolg maßgebend.

Wenn beim Hausverkauf vom Angebotspreis gesprochen wird, dann darf man diesen nicht mit dem Verkaufspreis, dem Verkehrswert oder dem tatsächlichen Immobilienpreis verwechseln. 

Der Verkehrswert kann nämlich über oder auch unter dem Angebotspreis liegen. Trotzdem ist dieser Preis wichtig, da er den Verkaufserfolg in hohem Maße beeinflusst und die Preisvorstellungen transparent macht.

Der Weg vom Immobilienwert zum Angebotspreis

Beim Hausverkauf ist es wichtig zuerst den Verkehrswert einer Immobilie anhand der Wertermittlung festzustellen. Dieser richtet sich nach dem aktuellen Markt und ist der voraussichtlich zu erzielende Preis. Dieser ist wiederum die Grundlage für den Angebotspreis. Daher sollte er nicht zu hoch über dem Verkehrswert angesetzt werden, da Kaufinteressenten damit abgeschreckt würden und sich überhaupt nicht melden.

Damit könnte die Immobilie auch zum Ladenhüter werden. Ist man aber nachträglich gezwungen, den Preis nach unten zu korrigieren, so bringt sich der Verkäufer damit in eine ungünstige Verhandlungsposition.

Wie komme ich zum richtigen Vermarktungsverfahren?

Wer also sein Haus oder seine Wohnung im klassischen Vermarktungsverfahren an den Mann bringen möchte, der legt den Angebotspreis über dem Marktpreis fest. Üblich sind fünf bis zehn Prozent. Bei starker Nachfrage könnte es möglich sein, diesen Preis tatsächlich zu erzielen oder bei den Verhandlungen einen Preis über dem Marktpreis zu erzielen.

Beim Bieterverfahren ist es jedoch sinnvoll diesen Preis unter dem Marktwert festzusetzen, damit die Kaufinteressenten zu höheren Geboten aufgefordert werden können.

Beim Angebotspreis auf Preisgrenzen reagieren

Zusätzlich zum Vermarktungsverfahren muss auf sogenannte Preisschwellen reagiert werden. Liegt der Preis zum Beispiel bei 401.000 Euro ist es besser ihn mit 399.000 Euro anzubieten. Das hört sich nicht nur günstiger an, sondern ist auch bei der Google-Suche oder bei Immobilienportalen von Belang, wenn nach Immobilien unter 400.000 gesucht wird. Liegt der Preis über diese Grenze, würde das Suchergebnis ohne die Immobilie ausgegeben werden.

Vom Angebotspreis zum Verkaufspreis

Der Angebotspreis ist jener Preis, mit dem der Verkäufer auf den Markt geht, also sein Wunschpreis, den er mit dem Verkauf erzielen will. Da jeder Käufer jedoch ein positives Verhandlungsergebnis erreichen will, den Preis also drücken möchte, so ist ein Aufschlag von fünf bis zehn Prozent sinnvoll.

Wird die Immobilie dann verkauft, spricht man vom Verkaufspreis. Die Differenz ergibt sich auch der Zahlungsbereitschaft der Interessenten und der Nachfrage.

Trotzdem sollte dieser Preis nicht zu hoch angesetzt werden, da viele Kaufinteressenten nicht reagieren.

Inhaberin Katerina Rogers

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Katerina Rogers

Immobilienmakler für München und Umland seit 2004 | Ihre Immobilie in besten Händen.

Katerina Rogers ist auf Verkauf und Vermietung von Häusern und Wohnungen spezialisiert. Seit 2004 vermittelt sie erfolgreich Immobilien in München und Umland. Die Arbeit von Rogers Immobilien zeichnet sich durch Zuverlässigkeit und Transparenz aus. Die persönliche und liebevolle Rundum-Betreuung beinhaltet einen umfassenden Immobilien-Service, dass Ihnen volle Sicherheit garantiert.

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